Womo Homepage von Klaus u. Moni
  Potugal 07 Seite 1
 

Reisebericht

2007 - Portugal

Von Sören

 

Erster Samstag – Jetzt geht’s los

Wir sind am 07.07.07 um 12 Uhr losgefahren, alles heiratet an diesem Tag, doch wir fahren in den Urlaub.

Haben nun schon 2 Stunden Fahrt hinter uns, und unser Navi sagt das wir um 3 Uhr Nachts beim Golfe de Gascogne ankommen sollten.

Jetzt heißt es warten…

Um 24 Uhr haben wir uns entschlossen eine Pause zu machen und halten an einem kleinen, ruhigen französischem Dorf das Bellac heißt.

 

Erster Sonntag – Auto fahren / Baden

Aufwachen, Frühstücken, weiterfahren so verlief der Morgen.

Nun fahren wir also wieder, zu einem Strand wo wir letztes Jahr schon waren.

Der Mystik Beach, wie mein Freund Dennis, der uns für 2 Wochen begleitet und ich sagen. Obwohl das einzig Mystische an ihm ist, dass es so viele Besucher trotz des Mülls am Strand gibt.

Wir gehen an den Strand, mit den Füßen ins Wasser, eine große Welle und wir sind vollkommen nass. Da denken wir uns nasser können wir nicht werden und baden mit unseren Klamotten.

Nachdem wir genug Salzwasser geschluckt hatten, heißt es Pizza essen. Ich glaub ich war der einzige dem diese Pizza gut geschmeckt hat doch der französische Koch bekommt von uns allen in Zeichensprache ein Lob zugeschrieben.

Nach dem Essen lassen wir unsere Drachen frei.                    

Mein Vater, Dennis und ich schnappen unsere Lenkdrachen und ab zum Strand. Wir bauen sie auf und lassen sie steigen beziehungsweise abstürzen.

Nach einer Weile gehen wir noch mal ins Wasser und lassen uns wieder von den Wellen umwerfen.

Am Abend geht es wieder zum Womo und ab ins Bett, denn wir müssen früh losfahren.

 

Erster Montag - Auto fahren / Endlich Portugal

Nun fahren wir weiter. J

Erst durch Spanien, dann zur Grenze und Portugal wir kommen.

Das  bedeutet neue Straßen, neue Seen und ein neuer Aufkleber auf der Karte.


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Doch das Pech stürzt sich über unsere Fahrt, denn jetzt  Kracht es, eine Französin ist uns an der Ampel hinten rein gefahren.

Wir steigen aus, bei uns ist nichts kaputt doch die Frau die uns angefahren hat, muss nun mit einer verdellten Motorhaube weiterfahren.

Na dann weiter und das nächste Chaos lauert schon nach einer Brücke.

Ein lautes Quietschen und Kratzen stört die Fahrt, ist dass das Ende? Endet dieser Urlaub mit der Hilfe des ADAC’s? Wir lollen an den Fahrbahnrand. Ein paar Steine haben sich in der Bremse verhangen, wir entfernen sie und nochmal Glück gehabt.


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Wir überschriten am Douro die Grenze nach Potugal.

 

Erster Dienstag – Baden(Frieren) / Weiterfahren / Wieder Baden(nicht Frieren)

Wir suchen uns an einem netten Fluss Namens Rio Tuelo ein schönes Plätzchen.
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Wir stehen auf und frühstücken erst einmal. Klaus, Dennis und ich wollen baden, ziehen uns um und ab in den Fluss. Doch sobald wir mit den Füßen drin sind kommt uns die Gänsehaut. Wir wagen uns trotzdem in das Wasser und frieren. Danach messen wir das Wasser und bemerken dass wir gerade in 16 Grad kaltem Wasser geschwommen haben.


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Wir trocknen uns ab, ziehen uns um und fahren weiter zu einem großen See.

Doch vorher noch ein Geschenk für Moni, denn sie hat heute ihren 45 Geburtstag.

Zwischendurch einkaufen im E.Leclerc; indem wir die portugiesische Biermarke „Super-Bock“ gesehen haben. Nach über einer Stunde Zeitverlust heißt es nun, rauf aufs Gaspedal, dass wir heute noch an dem See ankommen. Eine schmale, steile durch Schlaglöcher geprägte Erdstrecke herunter, doch dort sind wir mit dem Stellplatz nicht zu frieden. Also weiter eine noch schmalere, noch steilere und noch mehr durch Schlaglöcher geprägte Erdstrecke herunter.


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Sodass wir schon mit dem Womo kurz vor dem Umfallen waren und Moni panisch das Auto querliegen und den ADAC an unsere Seite stehen sieht.


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Doch mit über 15% haben wir es gerade noch geschafft auf allen Rädern zu diesem einsamen Platz 5 Meter am See zu kommen. 


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Wir wissen, dass wir auch noch lange hier einsam werden sein, denn ich glaube kaum, dass sich noch ein anderer neben uns traut diese Lebensmüde Fahrt zu wagen. Monika ist immer noch am Fluchen, "wir verrückt sind und uns der Verstand verlassen hat". Doch zu diesem Platz sagt Stiftung Sörentest: Sehr Gut.

Wir wagen uns in das Wasser und hoffen es ist nicht so ein kalter Flop wie der Fluss, doch mit gemessenen 24 Grad können wir uns sicher sein wir werden hier nicht frieren. Nun ist baden und tauchen angesagt. Dann pumpen wir uns das Kanu auf  und paddeln eine Runde.

Danach gehen wir zurück zum Womo und können nur noch zusehen wie eine unbetreute Schaafherde direkt bei unserem Womo ihre Därme entleeren. Nun ist eben Wildnis pur. 


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Der See ist ein Stausee, doch von unserem Platz aus, müssen wir den Blick auf die Staumauer nicht ertragen. Wir setzen uns in den Schatten und lauschen den Musikalischen klängen des gegenüberliegenden Kirchturms in einem kleinen Dorf.

Umfragen unter den vier Urlaubern ergaben ein klares Ergebnis: Hunger!


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Doch dafür haben wir natürlich schon bei unserem Einkaufsbummel vorgesorgt. Es gibt Fisch für Moni, Steak für Klaus und Würstchen für Dennis und mich. Also Grill aufbauen.

Nun fällt uns auf, wir haben doch einen Schaden unseres kleinen Unfalls in Frankreich mitgenommen. Ein verbogener Grill, der unter dem Womo montiert ist. Ein paar Handgriffe und schon war dieser wieder benutzbar. Nach dem Essen hieß es abwaschen, aber Dennis und ich verdrücken uns schnell zum Angeln.

Wir staunen, dass von unserem Womo aus, ein Feuerwerk in die Luft aufsteigt. Da hat wohl der Klaus die Geburtstags Rakete für Moni ohne uns, aus der Silvesterpistole geschossen. Noch staunend ziehe ich die Angel ein und muss feststellen, weder Blinker noch Haken besitze ich mehr. Schnur gerissen?! Naja… genervt gehe ich zurück zum Womo und schlafe.

  

Erster Mittwoch – Chill Out / Möwenfutter?

Nach dem Aufstehen wollen wir nichts anderes als in die Fluten. Kanu oder Schwimmbrett.


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Wir paddeln erst mal und entdecken eine kleine Insel aus Steinen, dann mal hin. Aber was soll dass? Wir werden von einer Möwe angegriffen. Oh mein Gott was hat die denn geschluckt??? Sie macht Sturzflüge auf uns und erinnert nicht mehr an eine Möwe sondern eher an ein altes Kriegsflugzeug das seine Manöver fliegt. Auf der Insel sehen wir dann ein Nest. Das könnte den Aufruhr und das Geschrei der Möwe erklären. Dabei wollen wir dem Nest doch nichts tun obwohl… ein Möwenei… mjam mjam mjam. Nein, nein so was würden wir natürlich nie essen. Doch ehe man sich versieht kommt auch noch eine zweite Möwe hinzu und alles was man nun noch machen kann ist allenfalls lachen. Denn dieses Geschrei hört sich lustig an. Immer abwechselnd schreien und stürzen sie sich auf uns.

Doch dann hört man nur noch ein Schrei der verzweifelt nach seinem Echo sucht. Wo ist die zweite Möwe? Wenn man seinen Blick über das Wasser streift kann man zusehen wie die eine Möwe im Wasser untergeht. Ist Kreischschnabel Nr. 2 verschwunden?

Wir schweigen, die Möwe schweigt und wartet immer noch auf den Rückschrei. Auf einmal hört man wie aus weiter Ferne ein Möwenschrei auftaucht: Aaaaarrrrrggghhh. Nun sieht man die Möwe wieder aufsteigen und über uns wie ein Geier Kreisen. Nun schreien wieder beide und führen wieder ihre Manöver aus. Wir schreiben schnell auf ein Blatt Papier „Mövenpick Island“, und fliehen.


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Geschafft wir haben die Insel der Möwen eingenommen. Naja, wir paddeln wieder ans Ufer, zum Womo und auf die Sessel. Erschöpfung! Neben Sonnenbrand und Co erkennen wir Schürfwunden an den Knien. Hat sich das gelohnt? Ich würde sagen ja denn besser zu einer mit Killermöwen befallenen Insel zu paddeln als nur herumsitzen. Doch zweiteres werde ich jetzt für den Rest des Tages tun.

Bis zum Abend, dann bauen wir unser Zelt auf und legen uns hin.

 

Erster Donnerstag – Packen / Weiterfahren / Drachen steigen lassen

Wir stehen auf und packen unser Zelt ein, lassen die Luft aus dem Kanu, alles ins Womo und fahren weg von unserem allerliebsten Traumplatz. L

Doch wir können uns auf die spektakuläre Fahrt freuen. Die da heißt, wieder Off-Road, Moni hat natürlich Angst um die Gesundheit von uns und die des Womos. Vorbereitungen werden getroffen, Steine zurecht gelegt. Sind wir nicht zu schief? Fallen wir um? Hoffentlich nicht. Monika läuft, Klaus fährt, Dennis sitzt gespannt auf der Rückbank und ich Filme. Klaus meistert die Strecke und wir fahren weiter zum portugiesischen Nationalpark.

Dort angekommen können wir 1.30€ für die Durchfahrt mit dem Auto bezahlen. Man verspricht uns Rehe, Wildkatzen, Adler und weitere Tiere doch alles was wir zu sehen bekommen sind Mücken. Wir dürfen nicht einmal anhalten, denn stehen bleiben ist verboten. Später jedoch können wir uns an einem angestauten Badefluss mit Wasserfall die Laune wiederherstellen und uns in dem erfrischenden Nass abkühlen.


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Doch nun müssen wir weiter. Fahren über die nahe liegende Grenze nach Spanien und an einem anderen Grenzübergang zurück nach Potugal bis zum Atlantik, zur Praia Carreco. Aber was ist das? Über all springen Springkrebse herum und nerven.

Wir packen die Drachen aus und lassen sie wieder fliegen. Jedoch ist diesmal mehr Wind und sie stürzen sofort ab. Langsam wird es unwindiger und wir können entspannt weiterfliegen. 

Nachdem Moni am Abend von ihrem Nachtspaziergang um 24 zurückkam, konnten wir nun schlafen.

Gute Nacht.

  

Erster Freitag –  Brombeeren Muscheln pflücken? Sau blöde Arbeit!

Heute heißt es Muscheln pflücken. Wenn ich Werner zitieren darf ist das eine Sau blöde Arbeit Chef. Aber egal ich muss sie ja nicht essen. Wir sollen uns beeilen den noch ist Ebbe. Doch wenn ich mich umsehe komme ich ins denken, dass wenn ich Krabbelfiecher und Krebse gewollt hätte, wäre ich jetzt an der Nordsee. 


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Im laufe des Tages wird das Wetter schön und es erinnert an eine Richtige Strand Idylle. Doch mit dem schönen Wetter, kommt auch der Tourismus und der Strand ist voll mit Leuten.


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Naja Platz für Boccia ist noch und wir spielen eine Runde.

Wir wollen weiter zu einem anderen Platz am Meer.

Doch zwischendurch etwas Kultur, bei einer Kirche in Viana do castelo.


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Wir staunen und hören den melodischen Klängen der Kirchenglocke zu und schauen auf die Eifelbrücke die sich über den Rio Lima erstreckt.

Doch nun genug gesehen, wir fahren wieder. Durch ein Militärgebiet, an einer Kirche??? Diese Portugiesen haben sie nicht mehr alle. Trotzdem da müssen wir durch. Oder doch nicht? Wir sind ein Stück rein gefahren und denken wir müssen wenden. Das macht Klaus dann auch aber auf 2 Rädern. Rückwärts eingelenkt übersieht er eine Neigung und unser Womo hat nur noch hinten Bodenkontakt. Die Räder drehen in der Luft und mit Allrad irgendwie wieder auf alle 4re. Jetzt finden wir den richtigen Weg und fahren an einen Parkplatz im Wald von dem man ans Meer laufen kann. Doch richtig begeistert waren wir nicht.

Aber kein Platz kann uns den Spaß am Grillen verderben.

Klaus und Moni essen ihre Muscheln, und Dennis und ich machen uns leckere Hamburger. Klaus und Moni trinken ein Bier, Dennis Eistee und ich wie immer eine Dose Pepsi.

Mit diesem Festessen lassen wir den Tag ausklingen.

 

Zweiter Samstag – Altstadtbesuch in Porto

Wir schnappen uns unsere sieben Sachen und fahren von diesem Öden Waldplatz weg.

Wir haben nun einmal genug Meer und wollen einen Altstadtbesuch machen.


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Angekommen in Porto schnappen wir uns einen Parkplatz und machen uns auf dem Weg zur Altstadt am Rio Douro über den sich zwei Brücken herstrecken. Einmal eine von Eifel persönlich und einmal eine von Eifels Schüler Seyring. Da merkt man mal, dass der Herr Eifel nicht nur gut Türme sondern auch nützliche Brücken in ganz Europa baute.

Nun sind wir also in Porto und schlingen uns durch die schönen alten Straßen und in einem Souvenirladen geiern wir an den Regalen vorbei und schauen nach schönen Souvenirs. Klaus schnappt sich zwei Fahnen für 9.50€ und ich ein kleines typisches Portoschiff mit kleinen Portweinfässern aus Holz für 7€. Voila Erinnerung, jetzt fehlt nur noch das Erinnerungswerte.

Und das kommt auch. Denn zum Abschluss wollen wir etwas leckeres in einem Restaurant direkt am Fluss essen. Am Eingang sind ein paar Gerichte, Ui da steht es ja sogar in Deutsch… hmm ich glaube da kommt etwas auf uns zu, denn die übersetzen Fiambre zu Shhinken anstatt Schinken. Doch wir wagen uns trotzdem ins Restaurant.

Bekommen die ins Deutsche übersetzte Speisekate. Monika und Klaus bestellen den angeblich gegrillten Seeteufel mit Reis, was sie bekommen ist gekochte Reissuppe mit matschigem Seeteufel. Toll, da hat wohl der Dolmetscher ein Glas Portwein zu viel getrunken. Ein kleinerer Fehler ist bei dem, laut Karte paniertem Schweineschnitzel zu bemerken. Aber auch unpaniert hat es einfach himmlisch geschmeckt. Was Moni bei ihrem Essen nicht bestätigen wollte.

Naja wir fahren weiter, wieder ans Meer diesmal zur Praia de Saô Petro de Maceda.

Dort lassen wir uns von den riesen Wellen umwerfen und am Abend wird wieder gegrillt.

Würstchen, Würstchen mjam mjam mjam, natürlich Pepsi, Klaus ein Steak und ich hab Feierabend Gute Nacht.

 

2.Sonntag – schlechtes Wetter ab ins Landesinnere

Morgens, wir fahren wieder weg, es regnet… und regnet und zwar ohne Ende. Zwischendurch halten wir in einem kleinen Dorf an und kaufen Portwein und Brot. Nun kommen wir am Rio Zêzere, der mit vielen Attraktionen lockt an. Mit Kajaks, Wasservolleyball, und einem kleinen gestauten Badefluss versuchen sie hier Touristen anzulocken. Wir stellen uns auf den schiefen Parkplatz und essen lecker Lende.

 

Zweiter Montag – Nebelfahrt

Wir blasen unser Kanu auf und paddeln mal den Fluss entlang.


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Doch nicht zu lange, denn wir fahren weiter in die Serra da Estrella. Hoch hinaus, auf den höchsten Berg Portugals Torre. Wir fahren durch den dichten Nebel und durch eine schöne Berglandschaft die wir leider nicht zu Gesicht bekommen. Wir konnten sie fast nicht sehen, aber sie war doch da, die Gaststätte. Trinken erst einmal eine warme Tasse Kakao. Klaus holt sich noch schnell einen Portugal Schlüsselanhänger und weiter geht die Nebelfahrt.

Nach einer Stunde hört der Nebel auf und wir kommen an unserem Ziel an.


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Der ruhige abgelegene Badefluss Rio Alva im Parque Merendas Ortigal, obwohl eine Sache die keine Ruhe gibt. Ist der schöne, kleine 1 Meter hohe Wasserfall, der 24 Stunden am Tag fließt. Wir grillen und machen ein Lagerfeuer. Gehen spät ins Zelt.

 

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