Womo Homepage von Klaus u. Moni
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Zweiter Dienstag – Faulenzen

Wir lassen erst einmal Steine titschen. baden, pusten das boot auf und paddeln im Fluss.


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Am Abend Grillen wir noch einmal Lende und machen uns einen schönen Abend am Feuer.

 

Zweiter Mittwoch – Waschtag

Nach dem Aufstehen gehen wir baden, danach Wäsche waschen im Fluss.

Später schwimmen wir ein bisschen herum und finden ein Seil am Ufer von dem man sich in das Wasser schwingen kann. Hier springen wir eine Weile ins Wasser.


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Dann lassen wir noch mal Steine titschen, schwimmen wieder und genießen die schöne Landschaft.

Am Abend machen wir noch mal Lagerfeuer und lassen den Tag ausklingen.

 

Zweiter Donnerstag – Auto fahren / Essen am See

Wir stehen auf und verabschieden uns von dem schönen Fluss. Packen alles zusammen und machen uns auf den Weg zu einem neuen Platz. Doch auf einmal kommt uns unser Motor viel lauter vor. Wir halten an und sehen, dass der Auspuff nicht mehr sehr fest ist. Trotzdem gefällt uns der neue Sound und wir fahren weiter, mit einem "Cheffy L200" zum Meer. Doch wir finden nur Müll vor, flüchten an einen nahen See. Dort lassen wir uns in der Nähe einer Gaststädte am Lagoa da Vela nieder. Hier gibt es einen Baum der hoch, dann seitlich, dann runter, dann wieder seitlich und dann wieder hoch gewachsen ist. So kann man ihn als Bank benutzen und sich gemütlich drauf setzen.


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Nun Grillen wir noch Würste und Spieße und verschwinden danach in die Schlafgemächer unseres Womos.

 

 

 

 

Zweiter Freitag – Basst scho

Wir haben gefrühstückt und fahren jetzt weiter zu einem Strandplatz am Meer, vorbei an einem Dorf mit dem lustigen Namen.„Fig da Foz“. Angekommen laufen wir erst einmal an dem großen, sauberen und sandigem Sandstrand entlang. Spielen anschließend Boccia mit den inzwischen angerosteten Kugeln.

Verbringen den Tag an dem schönen Strand, doch keiner wagt sich in das eisige Wasser. Auch ich hatte allgemein keine Lust auf baden, denn dann schluckt man wieder Salzwasser, die Haut juckt wegen dem Salz und der Sand klebt an den Füßen sobald man nass aus dem Meer kommt. Nein, Nein, Nein. Heute nicht.

Aber jetzt heißt es duschen.

Danach schaut Klaus mal nach unserem Auspuff und repariert ihn nach „Basst scho“ Art.

Er schnappt sich eine Bierdose und wickelt sie mit Draht um den Auspuff. Passt. Nun haben wir einen Finkenbräu Auspuff. Na Sauber.


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Am Abend Grillen wir noch Hamburger und das war es dann eigentlich für heute.

 

Dritter Samstag – Ein Passagier weniger

Die letzte Woche bricht an:

Heute fahren wir wieder nach Spanien und geben Dennis bei seinen Eltern ab, die mit dem Flugzeug gekommen sind und nun bei ihrer Oma hausen.

Nach langer Fahrt, kommen wir dann in Valladolid an. Stellen uns an einen Parkplatz und dürfen an einem echt spanischen Familientreffen teilhaben. Danach spielen wir Karten und machen Feuer.
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Spät am Abend gehen wir dann in unser Womo und schlafen.

Sorry Dennis, war echt toll, dass du dabei warst, aber ich hab nun unentlich viel Platz. Wuhuuuuuuu!

 

Dritter Sonntag – Spanisches essen ist Bäh!

Heute fahren wir zu Josef, der Onkel von Dennis, der eine Autowerkstadt hat und repariert unseren Auspuff.

Er nimmt die verschnittene und verkohlte Dose ab(Vielleicht bekommen wir da noch Pfand drauf ^^) und schweißt es richtig fest.


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Mit frischem Auto fahren wir mit Dennis, seinen Eltern Emilio und Liane, und Josef zu einem spanischen Lokal.

Dort gibt es einheimisches Essen wie Tintenfisch und Garnelen. Bäh da esse ich nichts von!

Ich trinke eine Cola und sehe zu wie hier alle essen.

Wie kriegen die das Zeug runter? Ich schaue lieber nicht auf das Essen sonder auf das Formel 1 Rennen, indem ich zusehen kann wie bei einer reinen Rutschpartie mindestens 5 Fahrzeuge in die selbe Barriere knallen. Erinnert mich an Stars on Ice.

Wir machen mit den anderen einen Treffpunkt für morgen, also ab zum Ebro Stausee!

Dort angekommen haben wir erstmal einen schei… nicht so tollen Platz und testen deshalb den nächsten. Diesmal haben wir mehr Glück und erwischen einen recht schönen Platz am Ebro Stausee. Wir spielen am Abend noch eine Runde Mau Mau und danach gehen wir schlafen.

  

Dritter Montag – Dann eben nicht / ab zu einem neuen See

Wir bekommen eine sms, sie haben keine Lust . L

Dann eben nicht!

Wir fahren an den Stausee, an dem wir schon einmal waren zwar nicht dieses Jahr aber irgendwann davor.

Dort angekommen können wir leider nicht unser altes Plätzchen nehmen, denn dieses ist vollkommen überflutet. Nur noch die Büsche schauen oben heraus.

Wir suchen uns einen anderen Platz hier am emblase de aguilar.

Nun spielen wir noch ein paar runden Karten und grillen nun Würste, Steaks, Pilzspieße,Mais und Brot mit Knoblauchsoße und Knoblauchbutter. Das war vielleicht ein Festmahl.

Nun machen wir noch Lagerfeuer und ich übe ein bisschen Gitarre.

 

Dritter Dienstag – wieder nach Frankreich in die Pyrenäen

Morgens werde ich aus dem Bett geschmissen und muss mich umziehen damit wir weiterfahren können. Wieder ein Stück näher nach Deutschland. Und ich schleime schon einmal, ob wir am Ende des Urlaubs in den Europa Park können?

Wenn gutes Wetter ist, ja. J

Nun sind wir aber nicht über die Pyrenäen gefahren sondern daran vorbei, zum Cap ferrt bei Bordeau. Dort treffen wir an einem Waldplatz zwei nette Engländer, Martin mit seiner Frau Sue, die um unsere Gesellschaft bitten. Da ich eigentlich am besten Englisch von uns 3 kann, bin ich wohl der Übersetzer und sage ihnen dass wir einen 8 Kilometer entfernten Platz noch ansehen wollen. Wenn er gut ist kommen wir zurück und holen sie. Doch wenn er nicht besser ist oder man nicht stehen darf kommen wir zurück und bleiben bei ihnen stehen. Nur halt nicht auf Deutsch sondern auf Englisch…

Ersteres war der Fall, also holen wir sie ab.

Am Abend soll ich noch etwas Gitarre lernen, doch ich mach das nicht gerne vor anderen Leuten. Meine Eltern haben mich wie immer überredet und ich hole meine Gitarre.

Als ich zurück kam, hatte Martin schon seine Gitarre geholt. Ich war überrascht, aber froh.

Er brachte mir ein paar Lieder bei und ich zeigte ihm ein paar von mir.


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Meine Eltern und die Engländer schütten sich noch mit Alk zu und ich kann zusehen wie sie wegen Sodbrennen und Kopfschmerzen am nächsten morgen nur noch in der Ecke hängen.

Mal schauen ob meine Vorhersage stimmt.

 

Dritter Mittwoch – Sandiger Sandstrand

Heute gehen wir mit Martin und Sue zum Strand. Wir fahren zu einem Platz der etwas näher am Strand ist und packen unsere Strandsachen wie Sonnenschirm, Handtüchern und Bretter und machen uns auf zum Strand.

Nach 10 Minuten laufen kommen wir am endlos langen Sandstrand coup vorret an.


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Wir baden und Klaus und Martin lassen sich die Haut verbrennen. Dann holen wir Pommes und spielen Boccia.

Am Abend entschließen wir uns, dass wir morgen früh nach Rust durchfahren werden.

 

Dritter Donnerstag – Fahren, Fahren, Fahren, Fahren… Rust!

Laut Navi sollten wir für die Strecke nach Rust in 10 Stunden schaffen.

Also fahren wir um neun los und verabschieden uns von unseren Freunden aus Birmingham. "Danke an Martin und Sue für Eure Bkanntschaft".

9:00Uhr - 23:15Uhr     = fahren

Angekomen, stellen wir uns auf dem Campingplatz und übernachten im Angesichts des Europa Parks.

 

Dritter Freitag – Europa Park

Aufgewacht und direkt ab in den Europapark.

Wir fahren mit den meisten Bahnen und haben noch am letzen Tag Urlaubsspaß,

bevor wir am Abend von 20:00Uhr unserer letztes Stück nach Hause Antreten.

 

 

 

 

Endresultat des Urlaubs:

Was hat uns der Urlaub gebracht?

Nun ja, auf jeden Fall viel Spaß, jede Menge neue Eintrücke und sehr schöne freie Stellplätze..

Klaus durfte sich mit unseren Pick-Up, im offroad richtig austoben

Moni hat sich allein in diesen 3 Wochen durch 5 Bücher, mit jeweils über 500 Seiten, gefressen.

Dennis konnte, bei seinem Urlaub, mit uns, richtig Action erleben.

Unser Auto wurde am Auspuff neu geschweißt und hat auf knapp 6.000km, fast 800Liter Diesel geschluckt.

Und ich … hmm… ich konnte bis zum umfallen Pepsi trinken. J

 

 
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